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Sprechen Sie mit Ihren Kollegen, die mit uns
bereits eine Aktion durchgeführt haben . . . dann wissen Sie:
Ein Gespräch mit uns lohnt sich immer!
Total-Räumungsverkauf in Bietigheim & Sindelfingen
Möbel Hofmeister mit Stammhaus in Bietigheim und Filialen in Sindelfingen und Ehingen gehört seit vielen Jahren zu unseren Stammkunden und es ist für uns immer wieder eine Freude, wenn aus der Zentrale von Bietigheim ein Anruf kommt: „Wir benötigen wieder mal eure Hilfe und fragen an, wann können sie beginnen?“ Wir kommen natürlich gerne, denn Möbel-Hofmeister ist für uns immer ein „Heimspiel“ da wir ja praktisch in unmittelbarer Nachbarschaft unser Büro haben.
In diesem Jahr fand ein „Total-Räumungsverkauf“ statt und wir haben beide Häuser in Sindelfingen und Bietigheim betreut und dabei gute Ergebnisse erzielt. Das riesengroße Angebot der Teppich-abteilungen ist für das interessierte Publikum und die Stammkunden die reinste Augenweide · hochaktuelle moderne Teppiche · Klassiker aus dem Iran · vielfältige gewebte und geknüpfte Brücken · Läufer · Teppiche und edle Unikate runden das Großstadtangebot in beiden Häusern wohltuend ab.
Aufgrund der werbewirksamen Außendarstellung die mit einem verkaufsoffenen Sonntag in Bietigheim begonnen hat, war der Kundenandrang bemerkenswert und es gab schon am ersten Tag viel zu tun und es wurden sehr gute Umsätze erzielt.
Wir wünschen dem Erlebnis-Wohnzentrum Hofmeister für die Zukunft gute Geschäfte und allzeit eine zufriedene, erfolgreiche Weiterentwicklung in allen drei Standorten.
Dieter Wegert Lauda-Königshofen wandert aus!
„ORIENT TEPPICH IMPORT WEGERT“
das ist der größte Orient-Teppichausverkauf
in Tauberfranken
Nach 41 Jahren Orient Teppich Import Wegert ist Schluss mit Familie Wegert und mit Orientteppichen.
Dieter Wegert verlässt mit seiner Familie Deutschland und wandert aus. Aus diesem Grund muss der gesamte Bestand an Orientteppichen kurzfristig und vor allem restlos verkauft werden. Das Aktionsteam hat diese Mammutaufgabe schnell und erfolgreich durchgeführt.
Die gesamte Region in Tauberfranken war überrascht und hat die Gelegenheit der sensationellen Preisgestaltung bei den Orientteppichen voll und ganz ausgeschöpft und hat somit sehr günstig tolle „Schnäppchen“ erworben.Viele wunderbare Orient-, Nomaden-, Designer-, und Seidenteppiche haben neue Besitzer gefunden und machen nun ihrem neuen Eigentümer lebenslange Teppichfreude.
Teppich Michel Wiesbaden
125 Jahre sind nun Teppichgeschichte
Als eines der bekanntesten und ältesten Teppichhäuser beendet ‚Teppich Michel Wiesbaden Wilhelmstraße‘ nach 125 Jahren seine einzigartige Teppichgeschichte. Am 4. Juni 2025 wurden die exklusiven Geschäftsräume in der Wilhelmstraße in Wiesbaden endgültig geschlossen und damit endet eine unvergleichbare Teppichära. Die faszinierende, vielfältige und umfangreiche Teppich-Auswahl – von modern bis klassisch sowie alt und antik – war landesweit einmalig und auch europaweit führend.
Teppich Michel Wiesbaden war eine Institution und der Inhaber, Herr Thomas Michel ein exzellenter Teppichexperte und
eine honorige Persönlichkeit mit Rang und Namen der in der Teppichbranche zu den richtungsweisenden Führungskräften gehörte.
Die Entscheidung sein Teppichgeschäft voller einzigartiger Teppiche für immer zu schließen ist ihm nicht leichtgefallen, denn seine aktive Zeit als erfolgreicher Geschäftsmann wurde begleitet von unzähligen Geschichten und wunderbaren Begegnungen . . . und so kann er zurückblicken auf eine Ära in der er unzählige Haushalte mit Wärme, Farbe und Stil bereichern konnte und dafür ist er seinen vielen zufriedenen Kunden sehr dankbar.
Ekram Sadaghiani – Aktionsteam – hat Herrn Thomas Michel in den letzten Monaten seiner Geschäftstätigkeit sehr erfolgreich begleitet und somit wurde ein nie für möglich gehaltenes hervorragendes Gesamtergebnis erreicht. Jetzt kann man sagen: „Ekram kam als Fremder und ist als Freund gegangen.“
Das Ende einer Legende
Kaweh Pakzad beendet die über 70-jährige Firmentradition
seines Vaters, Dr. Amir Pakzad
Mit gemischten Gefühlen und nach reiflicher Überlegung hat Kaweh Pakzad
die schwere Entscheidung getroffen, die über 70-jährige Firmentradition
seines Vaters, Dr. Amir Pakzad, zu beenden.
Bereits im Jahre 1953 gründete sein Vater das Traditionsunternehmen Dr. Amir
Pakzad, das zum größten Spezialhaus für Orientteppiche im norddeutschen
Raum heranwuchs. In den 70er Jahren kam dann das „Orientteppichmuseum
Hannover“ hinzu. Kaweh Pakzad begann in den 80er Jahren sein Studium der Betriebswirtschaftslehre und trat parallel ins Unternehmen ein, das er seit
Anfang der 90er Jahre leitete. 15 Jahre später löste er das Unternehmen
aufgrund eines veränderten Marktumfelds auf.
Im Jahre 2010 gründete er die Firma Kaweh Pakzad in den Räumen des Teppichmuseums im Stammhaus Georgstraße 54, 5. Etage und führte
das umfangreiche, klassische Teppich-sortiment welches mit außergewöhnlichen modernen Teppichen und exklusiven Designer-exemplaren
der Spitzenklasse ständig erweitert und ergänzt wurde, weiter.
Mit dieser Geschäftsaufgabe verliert Hannover nicht nur ein bekanntes und seriöses Teppich-unternehmen, sondern der landesweite
Teppichhandel einen anerkannten Teppichexperten mit absoluter Fachkompetenz und Expertise.
Aufgrund von Platzmangel in den Räumlichkeiten des Teppichmuseums hat Kaweh Pakzad neue Geschäftsräume ganz in der Nahe des Stammhauses übernommen – hier in der Osterstraße - Nr. 22 - (neben Mäntelhaus Kaiser / am Platz der Weltausstellung) wird der
Totalausverkauf durchgeführt.
Für seine vielen Stammkunden und die Bevölkerung in Hannover und dem norddeutschen Raum bedeutet dieser Ausverkauf eine spektakuläre
Gelegenheit, die es nie wieder geben wird.
Kaweh Pakzad persönlich: „Von der großen Auswahl und den unschlagbaren Preisen, die es so in unseren Häusern noch nie gegeben
hat, sollen alle profitieren . . . denn auch die unwiederbringlichen Raritäten aus dem Teppichmuseum Hannover und die Privatsammlung,
die nie zuvor zum Verkauf angeboten wurden, biete ich jetzt zu unschlagbaren Preisen an.“
Wir haben Kaweh Pakzad bereits vor 15 Jahren bei der Auflösung des Stammhaues der Familie Dr. Amir Pakzad in der Georgstraße 54 in
Hannover kennengelernt und wurden deshalb nun auch bei der endgültigen Schließung von Kaweh Pakzad Orientteppiche Osterstraße 22
in Hannover mit der Totalauflösung beauftragt.
Eine Freude zum Abschied: Großer Rabatt-Verkauf bei Bisbee
Zu den jüngsten Veränderungen unter den Geschäften der Lübecker Innenstadt zählt die Schließung des Teppichhauses Bisbee in der Top-Adresse Hüxstrasse. Vier Jahrzehnte haben Gudrun und Karl Goldmann als Teppichhändler und -sammler mit Leidenschaft und Expertise das seit langem führende Lübecker Teppichfachgeschäft betrieben.
Bereits bei unserem Ortstermin im Sommer letzten Jahres konnten wir uns von dem außergewöhnlichen, umfangreichen Teppichsortiment und der vielfältigen, meist antiken Kelimsammlung überzeugen.
Dieser Eindruck verstärkte sich während unserer äußerst erfolgreichen Aktion noch, denn Exemplare aus den Hochtälern des Kaukasus, dem Zagros-Gebirge und dem persischen Hochland in bewährter Bisbee-Qualität waren ebenso zu finden wie aktuelle Teppiche, moderne Designer, alte und antike, sowie übergroße Kelims und Teppiche, wie auch exquisite Seidenteppiche.
Es war eine erstaunliche Vielfalt an Besonderheiten und Raritäten in individueller Farb- und Mustergestaltung die von dem Sammlerehepaar in 40 Jahren zusammengetragen wurde.
Das Teppichfachgeschäft in der historischen Altstadt schließt – was bleibt,
sind wunderschöne Teppiche und sammelnswerte Kelims in den Wohnungen
und Häusern Lübecks und des Umlands.
PS: Moin . . . Gudrun und Kalle, wir bedanken uns für die angenehme und äußerst erfolgreiche Zusammenarbeit.
Willkommen bei
HADYS EXKLUSIVE TEPPICHE
50 Jahre
unser Freund und Geschäftspartner feiert ein sehr seltenes Jubiläum.
Die besten Teppiche der Welt wurden - handverlesen und ohne Zwischenhändler -
eingekauft und werden nun in Bocholt dem interessierten Publikum vorgestellt.
HADYS EXKLUSIVE TEPPICHE · Langenbergstraße 7 · 46397 Bocholt
Gerne auf das Logo klicken !
Orient-Teppiche-Bley in Passau
schließt altershalber
Vor gerade einmal 5 Jahren wurde das 50-jährige Firmenjubiläum im Hause Bley, in der Brunngasse 6 in Passau gefeiert . . . aber jetzt kommt das unwiderrufliche Ende. „Wir schließen nach 55 Jahren für immer,“ weil sich der Gesundheitszustand des nun schon 82-jährigen Inhabers verschlechtert hat und weit und breit ist kein Nachfolger in Sicht ist.
Angefangen hat die Erfolgsgeschichte in München, später am Stachus. Hier wurde ein Einzelhandelsgeschäft für klassische und auch moderne Orientteppiche gegründet und erfolgreich geführt. Nach einiger Zeit ergab sich die Gelegenheit das bestehende Teppichhaus Bley in Passau zu übernehmen. M. Kouloubandi selbst hat dieses Geschäft geführt, ständig erweitert und so zu einem der größten Teppichhäusern Ostbayerns ausgebaut. Das Geschäft am Stachus hat der Bruder von Herrn Kouloubandi als Geschäftsführer weitergeführt. Aber - wie fast immer im Geschäftsleben, blieb auch das Teppichhaus Bley von unvorhergesehenen Widrigkeiten nicht verschont; Von den gesundheitlichen Problemen des Inhabers, über das Jahrhunderthochwasser in Passau bis hin zur Corona Pandemie spannte sich der Bogen der Desaster.
Bereits vor Jahren - wegen der gesundheitlichen Schwierigkeiten des Inhabers – wurden wir beauftragt und haben eine sehr erfolgreiche Sonderverkaufs-Aktion durchgeführt. In den folgenden Jahren verbesserte sich der Gesundheitszustand des Inhabers und der Geschäftsbetrieb konnte aufrecht erhalten bleiben.
Jetzt kam eine erneute Anfrage und wir wurden beauftragt, wieder einen Verkaufsaktion zu planen und durchzuführen . . . doch dieses Mal – gibt es kein zweites Mal; „Ich muss altershalber aufgeben und kann das Geschäft nicht mehr weiterführen – meine geschäftliche Zeit ist abgelaufen.“ so, M. Kouloubandi.
Djafar Kaschani schließt nach 44 Jahren sein Teppichhaus:
„Seit 1978 bin ich mit meinem Teppichhaus in Aschaffenburg daheim, habe gute und schwere Zeiten erlebt. Aschaffenburg ist meine Heimat geworden in der ich mich wohlfühle. Vor zwei Jahren, zu Beginn der Corona-Krise, war ich noch überzeugt, dass ich diese Schwierigkeiten, gemeinsam mit meinen treuen Mitarbeitern bewältigen kann. Aber die schwächelnde Wirtschaftslage, die aktuellen Energieversorgungsdaten, die Konjunkturprognosen und natürlich auch mein fortgeschrittenes Alter zwingen mich nun, zur Aufgabe. Deshalb - solange ich noch selbst das Heft des Handelns in der Hand habe, werde ich mein bekanntes Spezialgeschäft für exquisite Orient-Teppiche aufgeben und für immer schließen.“
Djafar Kaschani: „Für mich ist diese neue Situation unglaublich traurig . . . aber meine lieben Kunden und viele Teppichfreunde aus nah und fern profitieren nun von der großen, hochwertigen Teppich-Auswahl und den unglaublich reduzierten Preisen. Sie finden bei mir keine seelenlose Massenware, sondern auserwählte Klassiker aus Persien, Kelims für Kenner und Liebhaber, herrliche Seidenteppiche, alte und antike Exemplare, moderne Teppiche für die junge Familie, aktuelle Designerteppiche, pflanzengefärbte Nomadenteppiche mit wunderschönen Farben, Mustern und Dessins die in ihrer Ausstrahlung und Qualität absolut Ihren Kauf wert sind . . . das verspreche ich Ihnen!“
PS: Das aktionsteam hat diesen Ausführungen unseres Geschäftspartners,
Herrn Djafar Kaschani,
nichts mehr hinzuzufügen. Danke für die professionelle Zusammenarbeit.
Das Juwel von der Ostalb muss nach über 50 Jahren aufgeben
Aalen ist eine mittelgroße Stadt im Osten Baden-Württembergs, etwa 70 km östlich von Stuttgart und 50 km nördlich von Ulm entfernt. Sie liegt im Tal des oberen Kocher in der sogenannten Aalener Bucht am nördlichen Rand der Schwäbischen Alb.
In diesem Kleinod auf der Ostalb haben am 16. Juli 1970 Joachim Lempart und seine Frau Doris am Aalener Spritzenhaus ihr Teppichhaus eröffnet. 1972 folgte die Eröffnung einer Gardinenabteilung. 1987 der Neubau in der Roßstraße - dem heutigen Firmensitz. Von 1996 bis 2004 betrieb Teppich Lempart noch ein großes Haus in der Stuttgarter Straße in Aalen.
Auch als der Firmenchef, Joachim Lempart plötzlich vor 2 Jahren verstarb, wurde ohne zu zögern das Unternehmen in seinem Sinne weitergeführt . . . doch dann kam die Corona-Krise . . . und nichts war mehr wie vorher! Das Familienunternehmen musste das Ladengeschäft schließen und der Umsatz ist dadurch wochenlang auf null gesunken. Nach der eingeschränkten Wiedereröffnung war es nicht mehr möglich die entstandenen großen Verluste aufzufangen . . . die finanzielle Situation war angespannt und dadurch unmöglich die Firma verlustfrei weiterzuführen . . . Teppich Lempart muss für immer schließen!
Inhaber geführte Teppichgeschäfte in dieser Größenordnung und mit dieser Historie gibt es nur noch wenige in Deutschland. Wir haben diesen Auftrag aufgrund einer Empfehlung erhalten und für uns war dieser Auftrag aus den 'Schwabenländle' fast ein Heimspiel.
Axel Lempart, Geschäftsführer: „Bereits nach wenigen Tagen habe ich festgestellt, dass ich mich richtig entschieden habe, denn es hat richtig Spaß gemacht mit Euch zu arbeiten und der Erfolg war ja dann auch unerwartet groß.“
Bei dieser 'Geschäftsaufgabe nach 50 Jahren' haben wir erfolgreich klassische, moderne und vor allem hochwertige Teppiche verkauft. Unerwartet gut wurden die aktuellen Designerteppiche - in Wolle und mit Seide – hier auf der Ostalb nachgefragt. Das sehr umfangreiche Gardinen- und Heimtextilien-Sortiment sowie eine Vielzahl von Wohnaccessoires und diversen Kleinmöbeln waren bereits nach kurzer Zeit restlos ausverkauft.
... nach über 40 Jahren endet eine beispiellose Unternehmensgeschichte.
Der „Platzhirsch“ vom Chiemgau muss aufgeben, weil das Geschäftshaus in der Marienstraße in Traunstein verkauft wurde und abgerissen wird. Was der Inhaber in über 40 Jahren aufgebaut hat ist beispiellos für ein Orientteppich-Unternehmen.
Millionenwerte an hochwertigen, handverlesenen, klassischen und modernen Teppichen vor allem aus dem Iran und anderen anerkannten Knüpfländern . . . in allen Größen und Abmessungen werden auf über 600 qm präsentiert. Nicht zu vergessen: Alles eigene Ware !!! Ein absolutes Novum . . . Kommissionsware im herkömmlichen Sinne kennt man im Hause Saleeman nicht. Der Inhaber, Mohammad Anjam, ein anerkannter Teppichfachmann, wird als Experte stets von Behörden, Versicherungen und Privatpersonen um sachverständigen Rat befragt.
Wir haben während der Aktion einen Menschen kennengelernt, der sich mit Leib und Seele und aus tiefster Überzeugung dem echten handgeknüpften Orientteppich verschrieben hat und verbunden fühlt . . . ein Leben mit dem Teppich und ein Leben für den Teppich – was Mohammad Anjam in über 40 Jahren zusammengetragen und aufgebaut hat ist für uns ohne Beispiel. Wir ziehen den Hut vor dieser Lebensleistung.
Gerade noch rechtzeitig – vor der Corona-Krise – haben wir den Totalausverkauf wegen Geschäftsaufgabe beendet und sehr erfolgreich abgeschlossen . . . das Endergebnis war für die heutige Zeit eine 5 Sterne ***** Aktion.
Inhaber Hans-Jürgen Hamm nach 48 Jahren: „Ich höre auf.“
Mannheim ist eine Stadt in Südwestdeutschland die am Rhein und Neckar liegt. Das Barockschloss aus dem 18. Jahrhundert beherbergt historisch Exponate sowie die Universität Mannheim. In dieser Stadt ist JOWA-Wohndekor - seit 1971 - eine der ersten Adressen für individuelle Teppiche und ausgefallene Gardinendekorationen.
Für die Kunden werden die schönsten und exklusivsten Teppiche und Heimtextilien bereitgehalten. Als gefragter Orientsachverständiger hat sich Hans-Jürgen Hamm einen sehr guten Ruf weit über die Landesgrenzen hinaus erworben.
Nach inzwischen 49 Jahren wurde das Geschäft aufgegeben und für immer geschlossen – Hans-Jürgen Hamm ist danach in den wohlverdienten Ruhestand getreten. Für uns war dieser Auftrag ein 'Sahnestück' der ganz besonderen Art . . . um den wir uns mehrere Jahre bemüht haben, denn solche inhabergeführten Spezialgeschäfte gibt es nicht mehr viele in Deutschland. Wir haben den Auftrag bekommen, gut vorbereitet, erfolgreich durchgeführt und zur vollsten Zufriedenheit beendet.
Ekram Sadaghiani: „Danke, lieber Hans-Jürgen, für die gute und freundschaftliche Zusammenarbeit – es war wohltuend und sehr erfolgreich in Deinem Hause mit Dir zu arbeiten.“
50 Jahre Orientteppiche Bley in Passau
Handel ist Wandel – einerseits blickt das Teppichhaus Bley in der Brunngasse in Passau auf eine lange, erfolgreiche Geschichte eines geachteten und geschätzten Teppichhandels zurück – andererseits soll das Angebot an ausgewählten und exklusiven Teppichen in Zukunft noch breiter aufgestellt werden als bisher . . . Tradition trifft auf Zeitgeist, so die Devise.
Nach dem großen Hochwasser, im Jahre 2012 war auch die Brunngasse meterhoch überflutet und das Teppichhaus mußte von der Feuerwehr geräumt werden, um noch größeren Schaden zu vermeiden.
Das ist mittlerweile Geschichte und heute - nach über 50 Jahren - steht das Teppichhaus wieder in voller Blüte und ist für die Zukunft gerüstet.
Anläßlich des Jubiläumsverkaufs kamen die Kunden aus nah und fern, sogar aus dem benachbarten Österreich, wo der Name „Teppichhaus Bley“ einen hervorragenden Ruf geniest, sind Stammkunden erschienen und haben sich über die fantastischen Preise anläßlich des Jubiläumsverkaufs gefreut.
Totalausverkauf wegen Brandschutz & Komplettumbau
. . . wir hatten schon zum zweiten Mal die Ehre hier tätig werden zu dürfen und es hat sich wieder bestätigt; Der Standort Wulfen ist seit über 28 Jahren ein 'gutes Pflaster' für hochwertige Möbel und edle Teppiche. Fünf Monate hat es gedauert, bis beim größten Ausverkauf in der Geschichte des Unternehmens alle drei Häuser A, B und C bis auf das letzte Brett besenrein geräumt waren. 3 Häuser . . . 28.500 qm und ohne Ende Möbel und Teppiche. Für das aktionsteam, das für den Ausverkauf der Teppiche zuständig war, eine sehr, sehr große Aufgabe.
Willkommen in unserer großen Teppichabteilung im Erdgeschoss von Haus A – unfassbar, aber wahr; Teppiche von solcher Pracht und Seltenheit, das hat es in der Region noch nicht gegeben. Klassische Perserteppiche von höchstem Niveau, edle Stücke aus reiner Natur-seide. Die aktuellsten Designer in Wolle und Seide, teilweise exklusiv nur in Wulfen erhältlich. Das ausgewogene, riesengroße Teppichsortiment bei diesem Totalausverkauf der Superlative hat die gesamte Region in ein Teppichfieber versetzt, denn diese Gelegenheit kommt niemals wieder und darf unter keinen Umständen verpasst werden. Es ging Schlag auf Schlag und plötzlich waren die Häuser leer – einfach unvorstellbar!!!
Nach Beendigung dieser Großaktion waren alle geschafft, müde . . . aber glücklich über diesen einmaligen Erfolg, den es nie mehr wieder geben wird.
Teppich-Scherer verabschiedet sich nach über 20 Jahren aus Landau.
Landau - eine lebendige Stadt mit Ausstrahlung. Landau ist nicht nur als alte Festungsstadt bekannt, auch klingende Beinamen wie Universitäts-, Wein-, Garten- und Einkaufsstadt beschreiben die südpfälzische Metropole. In dieser Stadt mit Flair haben Peter und Sabine 20 Jahre lang herrliche Teppiche verkauft.
Das ist jetzt vorbei, denn Peter und Sabine haben das Gebäude an einen Investor verkauft und müssen nun das Teppichhaus räumen und besenrein übergeben. Teppich Scherer in Landau ist bald Geschichte. Nun wird der Abschied von Landau eingeläutet und damit sind auch die Tage des Teppichgeschäfts gezählt. Erstklassige Teppiche werden nun sensationell günstig verkauft. Peter Scherer: „Wir haben unser Teppichhaus verkauft und müssen uns deshalb auch von unseren wunderbaren Orient-, Nomaden-, Designer-, und Seidenteppichen trennen.“
Bereits vor Monaten wurden wir über den Hausverkauf informiert und konnten somit eine perfekte Planung und Durchführung garantieren. Nach 5 Wochen war die Aktion beendet und wir haben das vorgegebene Ziel gut erreicht und alle Beteiligten sind voll des Lobes.
Wir wünschen Sabine und Peter alles Gute auf dem weiteren Lebensweg – privat und geschäftlich – und bedanken uns für die angenehme, freundschaftliche Zusammenarbeit.
Bürg Bodenbeläge GmbH Friesenheim – seit 40 Jahren in der Ortenau
Friesenheim – ein schönes Stück Baden, so lautet der Slogan der Gemeinde Friesenheim . . . und in dieser Gemeinde ist 'Bürg Bodenbeläge GmbH' seit nunmehr 40 Jahren ansässig. Am 22. Dezember 1978 wird das Teppichhaus Bürg von Herrn Werner Bürg als Einzelfirma gegründet und bereits im Jahre 1990 wurde die Einweihung des neuen Firmengebäudes gefeiert. Michael Bürg leitet dann ab 1998 alleinverantwortlich das Unternehmen. Seit 2001 ist Michael Bürg ehrenamtlich als Ortsdelegierter des Einzelhandelsverbandes Südbaden e.V. sowie als Richter beim Landgericht Offenburg (Kammer für Handelssachen) tätig.
Nach all den Jahren stand bei Bürg Bodenbeläge eine Umstrukturierung im Sortiment und eine Neuorientierung um den Anforderungen der Zukunft gerecht zu werden, an. In der heutigen Zeit war es wirtschaftlich nicht länger vertretbar, ein riesiges Teppichsortiment zu bevorraten – die in den Teppichen gebundenen Mittel mussten wieder freigesetzt werden. Wir vom Aktionsteam haben einen 'Totalausverkauf wegen Aufgabe der Teppiche' geplant und innerhalb von 6 Wochen durchgeführt. Es hat sich gezeigt, dass der klassische Perserteppich nicht nur ein Comeback erlebt sondern bei den Umsatzzahlen wieder an erster Stelle liegt.
Aufgrund der guten Zusammenarbeit mit dem Bürg-Team konnten auch an stark frequentierten Tagen alle Kunden zur vollsten Zufriedenheit beraten und bedient werden. Überhaupt war es ein angenehmes Arbeitsklima und das hat sich auch in den Umsatzzahlen widergespiegelt.
Die „Teppichkultur Christian Sterl“ schließt für immer.
Es hat nicht sollen sein . . . nach dem Ausverkauf vor 3 Jahren wollte Christian Sterl mit konkreten Visionen und frischen Ideen neue Wege auf dem Gebiet der Teppiche gehen. Tradition trifft auf Zeitgeist . . . neben den persischen Klassikern wurden vor allem moderne Designerteppiche in das Sortiment aufgenommen und das Ladengeschäft total modernisiert.
„Heute muss ich meinen Freunden und verehrten Kunden mitteilen, so Christian Sterl, dass mein Vorhaben nicht geklappt hat – und ich mein Geschäft an diesem Standort nicht weiterführe – damit endet nicht nur die seit über 32 Jahren bestehende Tradition von „Putzes Teppich Paradies“ auch die Teppichkultur Christian Sterl ist bald Geschichte.“
Christian Sterl weiter: „Schmerzhaft musste ich feststellen, dass mein neues Konzept und der hohe Anspruch an Qualität und Dienstleistung in der heutigen Zeit innerhalb eines Fachgeschäftes in dieser Größenordnung wirtschaftlich nicht mehr rentabel zu führen ist . . . daher stehe ich jetzt vor dem Aus und bin zur totalen Geschäftsaufgabe gezwungen.“
Wir vom Aktionsteam sind ja mit Christian befreundet und somit war es eine Selbstverständlichkeit, dass wir ihn bei dieser nicht einfachen Geschäftsaufgabe – nach nur 3 Jahren – mit Rat und Tat unterstützt haben. Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung ist es auch hier gelungen ein nicht für möglich gehaltenes Geschäftsergebnis zu erzielen. Christian und wir sind hochzufrieden und unsere Freundschaft wurde noch mehr gefestigt.
Ebrahim Ghodoussi – Sachverständiger für Orientteppiche schliesst seine Galerie
Die Straße 'Am Wall' ist eine historische Wohn- und Geschäftsstraße in Bremen. Sie ist einseitig bebaut und führt vornehmlich in West-Ost-Richtung um die Altstadt an dem Park der Bremer Wallanlagen entlang. Hier, in dieser noblen Gegend, endet die beispiellose Unternehmensgeschichte des über 80-jährigen Ebrahim Ghodoussi. Sein exklusives Teppichhaus in Verbindung mit der Gutachter-Tätigkeit als Sachverständiger für Orientteppiche wird nun aus gesundheitlich Gründen und wegen seines fortgeschrittenen Alters für immer geschlossen.
Das unglaublich vielfältige Teppichsortiment wurde in über einem halben Jahrhundert liebevoll vom Inhaber persönlich zusammengetragen: Moderne Teppiche, klassische Perserteppiche, edle Sammlerstücke, Unikate, aktuelle Nomadenteppiche, pflanzengefärbte Ziegler, antikes Kelims, feinste Seidenteppiche, Raritäten aus hochherrschaftlichen Häusern, Klassiker der Neuzeit und exquisite Designerstücke.
Wir hatten nun die Aufgabe, den Totalausverkauf wegen Geschäftsaufgabe zu planen und durchzuführen. Herr Ghodoussi selbst konnte, krankheitsbedingt immer nur stundenweise am Geschehen teilnehmen. Nach 3 Wochen musste er erneut das Krankenhaus aufsuchen und das Geschäft wurde daraufhin vorübergehen geschlossen. Wir wünschen ihm baldige Genesung und viel Glück auf seinem weiteren Lebensweg.
Bodenständig seit 1934 - Totalausverkauf der Teppichabteilung
Ja, das war schon eine große Nummer: Das Essener Traditionshaus Steffensmeier schließt nach 83 Jahren seine Teppichabteilung . . . und das Aktionsteam wurde mit der Planung und Durchführung beauftragt. Das Ergebnis war grandios und hat alle Erwartungen weit, weit übertroffen!
Öffentliche Bekanntmachung:
Aktuell führen wir im Zuge der Neuausrichtung unseres Unternehmens einen Totalausverkauf unserer großen Teppichbestände durch. Freuen Sie sich auf Preisnachlässe von bis zu 85% auf alle Teppiche! Orient- und Seidenteppiche, Berber-, Gabbeh-, und Nepalteppiche, Sisal- und Handwebteppiche, Designer- und Hochflorteppiche zu absoluten Tiefstpreisen!
Besuchen Sie uns in Essen unmittelbar an der B224 . Dank der Anbindung an die A42 und die A40 gelangen auch Teppichliebhaber aus dem Ruhrgebiet und ganz NRW schnell und bequem zu uns. Sichern Sie sich die Chance auf günstige Angebote, die es in dieser Form kaum noch ein zweites Mal geben dürfte. Als Essener Traditionshaus mit über 83 Jahren Erfahrung im Teppichhandel verfügen wir über eine exquisite Sammlung an besonderen, textilen Kunstwerken.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch und die Chance diesen Teil unserer Firmengeschichte mit Ihnen zu einem positiven und würdigen Abschluss zu bringen! Erleben Sie bei uns ein letztes Mal die ganze „Welt der Teppiche“!
Siehe hierzu auch Presseschau Bericht im Essener Nordanzeiger
50 Jahre TÖNSMANN Teppich-Eigenimport 1967 – 2017
Willkommen bei Teppich Tönsmann in Espelkamp – das Fachgeschäft seit 1885. Das Teppichhaus bietet seinen Kunden Eigenimporte echter, handgeknüpfter Teppiche, Teppichanfertigungen nach Maß, Teppichreinigung, Teppichreparatur und Wertgutachten – dieser Service ist einzigartig.
Als eines der wenigen noch verbliebenen Fachgeschäfte für handgeknüpfte und gewebte Teppiche sowie Orientteppiche bietet Tönsmann für jeden Geschmack und jeden Einrichtungsstil den passenden Teppich. In der Betriebsform des Facheinzelhandels-Geschäft ist Tönsmann ein Spezialgeschäft für Produkte aus Naturmaterialien. Der Handel mit nachwachsenden Rohstoffen hat für Tönsmann große Bedeutung. Verarbeitet werden überwiegend reine, handversponnene Schafschurwolle und Seide sowie Bambusseide für die Teppiche sowie Kenaf, eine Faser aus der Familie der Malvengewächse, ähnlich dem Sisal.
Ständige Qualitätskontrollen bei der Herstellung eines Teppichs und der Kontakt zu den befreundeten Knüpffamilien sind ein wichtiges Anliegen für Tönsmann, nur so kann für die hochwertigen Produkte garantiert werden.
In Espelkamp und bundesweit konnte sich Tönsmann als Teppichfachhändler einen guten Namen machen.
Das betriebseigene Teppich-Museum Tönsmann ist das einzigste Museum dieser Art in Norddeutschland mit Exponaten aus Nordafrika, Tibet und Nepal, das weit mehr bietet als nur Teppiche.
Wir bedanken uns bei der Familie Tönsmann und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die freundschaftliche sehr gute Zusammenarbeit – es hat wieder alles gepasst : Umsatz und Ertrag.
Siehe hierzu auch Presseschau Bericht im Westfalen.Blatt:
Neue Ideen für den Gewerbepark an der Sonsbecker Straße
Jetzt ist es amtlich:
Ausverkauf an der Sonsbecker Straße 40: Nach fast 30 Jahren schließt der inzwischen 10.000 Quadratmeter große Wohnpark Xanten. Die Arbeitsplätze sollen erhalten bleiben. Bei der Stadt liegt ein Antrag auf Nutzungsänderung vor.
Der Wohnpark Xanten befindet sich inmitten eines großen Gewerbeparks. Die Geschäftsführung der Steinbach-Gruppe, die noch andere Möbelhäuser betreibt, begründet die Schließung mit der Standortsicherung des kompletten Gewerbeparks.
Doch jetzt ist erst einmal Ausverkauf im Wohnpark Xanten angesagt. Möglichst bald sollen die großen Hallen an der Sonsbecker Straße leergeräumt werden. Allerdings ist bekannt, dass ein Totalausverkauf in dieser Größenordnung heutzutage nicht mehr so zügig läuft, wie das früher einmal der Fall war. Wir waren alleinverantwortlich für den Abverkauf der Teppiche zuständig, denn wir waren bereits vor Jahren schon mal in Xanten tätig und deshalb war ein praktisch ein „Heimspiel“ für uns. Trotz einiger Widrigkeiten, wie Hochwasser in einer Möbelabteilung und dann die tagelange tropische Hitze, konnten wir ein gutes Endergebnis vorweisen.
Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die nun in den umliegenden Häusern neue Arbeitsplätze gefunden haben, wünschen wir für die Zukunft alles Gute . . . und danke für die freundliche und gute Zusammenarbeit.
Totalausverkauf wegen Geschäftsaufgabe
Bad Homburg vor der Höhe ist die Kreisstadt des Hochtaunuskreises und eine von sieben Städten mit Sonderstatus im Land Hessen. Sonderstatus hin und Sonderstatus her . . . auch in der altehrwürdigen und noblen Taunus-Hochburg ist ein Totalausverkauf heutzutage kein „Selbstläufer“ mehr. Der hochherrschaftliche Bevölkerungsanteil ist auch in die Jahre gekommen und somit hält sich der Bedarf an exklusiven hochwertigen Antiquitäten und entsprechend kostbarem Interieur in Grenzen. Zum Glück können bei hochwertigen Orientteppichen schon einige wenige edle Raritäten oder Sammlerstücke die Umsatzkurve nach oben schnellen lassen. Wir haben den zeitlichen Ablauf gestrafft und konnten somit mit weniger Werbeaufwand ein Verkaufsergebnis erzielen, das wir selbst zunächst nicht für möglich gehalten haben.
Das Comeback des Perserteppichs ist absolut spürbar . . . und dies macht sich besonders bei hochwertigen Klassikern bemerkbar.
Aufgabe der Orient-Teppichabteilung nach 40 Jahren
Lörrach ist eine Kreisstadt im Südwesten Baden-Württembergs. Sie ist die größte Stadt im gleichnamigen Landkreis und liegt weniger als 5 Kilometer vom Dreiländereck Deutschland – Frankreich – Schweiz entfernt, die Gemarkungsfläche grenzt unmittelbar an die Schweiz. Lörrach hat sich wegen seiner zentralen Lage und der vielen eigenständigen Fachgeschäfte, aller Branchen, einen hervorragenden Ruf als „das beliebte Einkaufserlebnis im Dreiländereck“ erworben.
Ahmad Schah Painda kam vor annähernd 40 Jahren aus Afghanistan nach Lörrach. Nachdem er ein Teppichgeschäft in Turmringen geführt hatte, eröffnete er vor ca. 25 Jahren im, wie er heute sagt, „märchenhaft schönen Geschäftshaus“ am Hebelpark sein Teppich- und Antiquitätengeschäft. Aus kleinsten Anfängen und durch enormen persönlichen Einsatz der ganzen Familie ist es gelungen einen 'Treffpunkt für Freunde gepflegter Wohnkultur' in der Lörracher Fußgängerzone zu schaffen. In all dieser Zeit hat Ahmad Schah Painda allerdings auch alle wirtschaftlichen Höhen und Tiefen der Branche hautnah miterlebt. So war es letztendlich auch wieder durch den Fleiß und Zusammenhalt der Familie gelungen, dass Painda das führende Fachgeschäft im Dreiländereck wurde.
Nach Beendigung der Verkaufsaktion bedankte sich Ahmad Schah Painda sehr herzlich, für die Planung, Organisation und Durchführung der gesamten Veranstaltung und die vertrauensvolle Zusammenarbeit. „Ohne euch hätten wir dieses hervorragende Ergebnis nie und nimmer erreicht“ sagte er bei einem gemeinsamen Abschiedsessen. Jetzt möchte er persönlich kürzer treten und wird deshalb das Geschäftshaus anderweitig vermieten. Für Wäsche, Reparatur und Dienstleistung werden im eigenen Nachbargebäude Räume übernommen, damit die 'Painda-Kunden' auch weiterhin einen Ansprechpartner haben, wenn es um Teppiche geht.
Möbel Hofmeister schließt den Standort in Leonberg
Bereits im Sommer hat es sich in Leonberg und Umgebung herumgesprochen, dass das Wohnzentrum in Leonberg zum Jahresende geschlossen wird, da der zeitlich befristete Mietvertrag ausläuft. Zunächst wurde mit dem Abverkauf der Möbel und dann mit dem Verkauf der hochwertigen Teppiche in der großen Teppichabteilung im Erdgeschoß begonnen. Frühzeitig haben wir diesen attraktiven Auftrag erhalten, denn Leonberg liegt ja direkt vor unserer „Haustüre“ und Hofmeister ist das führende und größte Einrichtungsunternehmen in Baden Württemberg – Tradition seit 1892 - (Stammhaus in Bietigheim, Wohnzentrum in Sindelfingen, Standort in Leonberg und neu übernommen wurde das Möbelhaus Borst in Ehingen).
Ein absolutes Highlight war der verkaufsoffene Sonntag, denn hier wurden bereits die ersten sehr guten Umsätze erzielt. Das Angebot war ja auch sehr vielfältig: Moderne Teppiche, Klassiker aus Persien, seltene Sammlerstücke, robuste Ziegler mit Pflanzenfarben gefärbt, aktuelle Luribaff mit Naturfarben, original Nepalteppiche vom Dach der Welt, wertvolle und edle Seidenteppiche in großer Auswahl, modische Shaggys und strapazierfähige Gebrauchsteppiche. Nach 10 Wochen war es dann geschafft – das ganze Haus und vor allem die Teppichabteilung waren restlos geräumt.
Ohne Übertreibung haben wir hier eine Meisterleistung in jeder Hinsicht vollbracht - die Geschäftsleitung war voll des Lobes, denn mit so einem hervorragenden Erlebnis hat niemand gerechnet.
Eine „Kulturinstitution“ in der Konviktstraße (Altstadt) schließt
Seit über 35 Jahren ist Wahid Pir in der Region tätig. Viele wissen es: Teppichkauf ist Vertrauenssache! Das gilt auch für Wahid Pir. Wenn man wie er Handel mit Teppichen betreibt, dann ist es für ihn nicht mehr nur Vertrauens-, sondern wird zu einer Herzenssache. Bereits als 14-jähriger Junge hat ihn sein Vater nach Persien und Afghanistan auf der Suche nach guten geknüpften Schönheiten mitgenommen. Das war nicht nur sehr aufregend für ihn sondern hat ihn auch für das kommende Leben beeindruckt. Er sagt: „Echte Teppiche sind komplexe Geschichten, Geschichten von Clans, Familien, Traditionen und gläubigen Verbeugungen vor der höheren Macht.“
Es war eigentlich schon eine kulturelle Pflichtaufgabe dass wir diesen 'kleinen Auftrag' übernommen haben – das Kleinod in der Freiburger Altstadt war uns schon immer als beliebter Ort der Begegnung für Kunst- und Teppichliebhaber aus ganz Süddeutschland, der Schweiz und Frankreich bestens bekannt. Jetzt durften wir selbst die schönsten alten und antiken Sammlerstücke verkaufen, denn wir waren mit der Auflösung der Galerie beauftragt. Die Kunden der Galerie haben kräftig investiert in diese einmaligen Sachwerte; persische Klassiker, antike und alte Raritäten – alles was Wahid Pir liebevoll in den letzten Jahren zusammengetragen hat.
Nun endet eine Legende, denn zum Jahresende schließt die Teppichgalerie Pir für immer.
Danke Herr Pir – für die angenehme Zusammenarbeit und die intensiven Gespräche – Sie sind sehr zufrieden mit der Aktion und wir ebenfalls.
Schliessung der Teppichabteilung
Am 1. März 1980 wurde das Wohncentrum Wulfen – ein familiengeführtes Möbelhaus – von Helmuth Steinbach und Franz-Josef Grewing gegründet. Seit nunmehr über 35 Jahren in Dorsten-Wulfen steht Wohncentrum Wulfen für erstklassige Wohnkultur auf über 28.500 m² Ausstellungsfläche. Mit einem hochklassigen Markenangebot im Bereich Wohnen, Schlafen, Speisen, Küche, Diele uvm. hebt sich das Wohncentrum Wulfen von den herkömmlichen Einrichtungshäusern ab. Ein beliebter Treffpunkt für Freunde orientalischer Teppich-Knüpfkunst ist die gutsortierte Teppichabteilung im Erdgeschoss von Haus A. Herr Hermann Mehwald ein versierter Teppichexperte hat diese Abteilung über viele Jahre ausgebaut und eigenverantwortlich geleitet. Plötzlich und völlig unerwartet ist Herr Mehwald verstorben und hat eine nicht zu schließende Lücke hinterlassen. Aus diesem gegebenen Anlass hat sich die Geschäftsleitung für die Schließung der Teppichabteilung entschieden.
Aufgrund unserer guten bisherigen Geschäftsbeziehungen, in Hennef, Xanten und Wissenbach, hat uns der ausführende Geschäftsführer, Herr Franz-Josef Grewing, erneut beauftragt, alleinverantwortlich die Schließung der Teppichabteilung im Wulfen durchzuführen. Der Erfolg war grandios, denn es ist uns gelungen eine wirtschaftlich erfolgreiche Balance zu schaffen zwischen preiswerten modernen Produkten und hochwertigen klassischen Knüpfteppichen. Wir haben natürlich mehrheitlich „das Beste vom Besten“ verkauft – ganz nach Art des Hauses „Wohncentrum Wulfen – die Möbelstadt.“
Totalausverkauf unserer Orientteppiche
Nagold ist eine Stadt in Baden Württemberg – städtisches Flair vor historischer Kulisse, umgeben von abwechslungsreicher Natur – so lässt sich Nagold mit wenigen Worten treffend beschreiben. Hier in dieser beschaulichen Kleinstadt ist die Firma Ehniss bereits in der zweiten Generation ansässig. Vor einigen Jahren hat der Generationswechsel stattgefunden: Sohn Martin Ehniss hat das Unternehmen von seinem Vater, Gerhard Ehniss übernommen. Er wollte die lange Tradition der Orientteppiche in seinem Unternehmen weiterführen und hat diese von Grund auf zum heutigen Stand auf ein hohes Niveau wieder aufgebaut. Viel Engagement und Geld wurde in das breitgefächerte Angebot investiert . . . doch Handel ist Wandel und so waren auch für Ehniss, nach einigen Jahren, eine totale Umstrukturierung im Sortiment und umfangreiche Umbau- und Gebäudesanierungen in Innenbereich notwendig. Trotz Gegenmaßnahmen war es in dieser Zeit nicht länger vertretbar, Orientteppiche in ungewöhnlicher Vielzahl zu bevorraten. „Um den Anforderungen der Zukunft gerecht zu werden müssen wir die in unseren Orientteppichen gebundenen Mittel wieder frei setzen", so der alleinige Geschäftsführer Martin Ehniss. Wir vom Aktionsteam kennen die Firma Ehniss schon seit vielen Jahren und so war es für uns eine ganz besondere Freude, dass wir hier erneut tätig sein durften. Der gute Name Ehniss war allein schon der Garant für eine erfolgreiche Aktion – wir haben unseren Teil dazu mit eingebracht und heraus kam eine Erfolgsaktion – das Highlight des Jahres.
40 Jahre Teppichgeschichte in Bocholt – Großer Jubiläumsverkauf
Nach 40-jähriger beispielloser Unternehmensgeschichte, in deren Verlauf sich das Haus einen bundesweit sehr guten Ruf als eine der ersten Adressen für erlesene Orientteppiche erworben hat, findet nun ein Jubiläumsverkauf statt. Bereits im Jahre 1975 wurde in Bocholt, Langenbergstraße 9 das Orient-Teppich-Fachgeschäft Teheran eröffnet.
In der 3. Generation wird nun mit „hady's geknüpfte bodenkunst“ die Tradition der Familie Rahbar durch den Sohn Hady Rahbar weitergeführt. Wir haben ohne zu zögern zugesagt, dass wir diesen Jubiläumsverkauf für die Familie und unseren Freund Hady sehr gerne, sowohl bei der Werbung als auch bei der Durchführung, unterstützen.
Bereits zur Vernissage - zu der die vielen Stammkunden persönlich eingeladen wurden -
konnten sich die Besucher an den vielfältigen kulinarischen Köstlichkeiten, den schönsten persischen Klassikern, an kostbaren alten und antiken Unikaten sowie an feinsten Seidenteppichen, und naturfarbenen exklusiven Nomadenteppichen erfreuen. Neu im Sortiment, so Hady Rahbar, sind moderne Designer wie Makalu, Rug Star und andere teilweise sogar exklusiv bei ihm erhältlich – weiter sagt er: “Wir sind individueller, kreativer und exquisiter geworden; unsere Teppichkollektion ist vielfältiger und auch zeitgemäßer und wir haben unser Sortiment mit exklusiven Kleinmöbeln und interessanten Accessoires erweitert.“
Unser Einsatz in Bocholt hat sich wieder mal gelohnt – für unseren Freund Hady und auch für uns, denn alle waren mehr als zufrieden.
Totalausverkauf wegen Brandschutz & Komplettumbau
Das Unternehmen Möbel Lückoff existiert bereits seit über 75 Jahren. Seit 2005 ist das Traditionsunternehmen eingebunden in die Steinbach-Grewing Gruppe mit Sitz in Stadtlohn. Zum Unternehmen gehören weitere sechs Möbel- und Einrichtungshäuser. Nach der Übernahme von Möbel Lückoff in die Steinbach- Grewing Gruppe war das Ziel der Geschäftsleitung eine langfristige Absicherung des Unternehmens verbunden mit ständigen intensiven Investitionen zu garantieren. Wegen behördlich angeordneten Brandschutzmaßnahmen musste das ganze Haus geschlossen und komplett umgebaut werden. Mit einem Grossen Totalausverkauf wurde Möbel Lückoff vollständig geräumt. Wir haben die umfangreiche Teppichabteilung im Erdgeschoss bei diesem Ausverkauf betreut und waren mehr als erfolgreich – die Umsatzprognose haben wir verdreifacht !!! Ja so etwas gibt es auch noch in der heutigen Zeit . . . und hier speziell bei Teppichen!!!
Es ist eine Freude, wenn bei einem Auftrag die Geschäftsleitung, die Mitarbeiter, die Stammkunden, das Teppichsortiment, die Auswahl und die Preise einfach „stimmig sind und alles passt“.
Hier bei „Wohn-Centrum-Wissenbach Möbel Lückoff“ hat alles gestimmt.
Danke nochmals an die Geschäftsleitung, die lieben Kolleginnen und Kollegen sowie auch an einen Großteil der Stammkunden
. . . besonders diejenigen die schon mal Kuchen mitgebracht haben.
Der Perserteppich feiert ein Comeback . . .
aber leider zu spät für die 'Galeria Persia' in Düren
Handgeknüpfte Teppiche gehören zu den letzten wenigen kunsthandwerklichen Erzeugnissen, sagt Mansour Badri, der Inhaber der Galeria Persia, dem ältesten Teppichgeschäft in Düren. Ja er hat über 35 Jahre gekämpft gegen unseriöse Machenschaften im Teppichhandel und stets größten Wert auf eine ehrliche und verlässliche Beratung seiner Kunden gelegt.
Allerdings hat die schwierige Wirtschaftslage der letzten Jahre und die wachsende Kaufzurückhaltung beim Verbraucher auch bei ihm zu dramatischen Umsatzeinbußen geführt. Das Geschäft konnte wirtschaftlich nicht mehr rentabel geführt werden . . . und er war zur Aufgabe gezwungen.
Mit unserer umfangreichen Erfahrung und kreativem Komplett-Marketing-Service konnten wir auch hier ein hervorragendes Ergebnis erzielen . . . echte Perserteppiche haben diesen Erfolg möglich gemacht.
Totalausverkauf wegen Geschäftsaufgabe der Filiale in Lüdinghausen
Seit 1970 gibt es Teppich Janning im Münsterland. Aus kleinsten Anfängen wurde das Unternehmen im Laufe der Jahre zum Marktführer und auf 4 Standorte in Ahaus, Billerbeck, Lüdinghausen und Borken erweitert. Jetzt haben die drei Brüder und Geschäftsführer, Klaus, Ralf und Stefan Janning die Filiale in Lüdinghausen nach einem Totalausverkauf wegen Geschäftsaufgabe aufgegeben. Der Konkurrenzdruck speziell in Lüdinghausen hat in den letzten Jahren zu einem dramatischen Umsatzeinbruch geführt. Nach dem erfolgreichen Totalausverkauf der Filiale in Lüdinghausen können die qualitätsbewussten Kunden aus dem Münsterland und den Nachbarregionen jetzt in den Teppich Janning Häusern Billerbeck, Ahaus und Borken ihren Bedarf decken, denn dort laufen die Geschäfte gut. Ralf Janning Geschäftsführer: "Wir schauen positiv in die Zukunft." Die Mitarbeiter aus Lüdinghausen wurden von den anderen Standorten übernommen.
PUTZES TEPPICH PARADIES, Haar
Totalausverkauf wegen Geschäftsaufgabe nach 32 Jahren
Direkt vor den Toren Münchens - der Landeshauptstadt des Freistaates Bayern - in 85540 Haar, gibt es seit 32 Jahren Putzes Teppich Paradies, eine der besten Adressen für schöne Teppiche. Christian Sterl, der Inhaber, hat rechtzeitig erkannt, dass die Welt der Teppiche mit dem herkömmlichen, riesigen Warensortiment und der unübersichtlichen Präsentation bei ihm keine zukunftsgeprägte Heimat mehr findet. Er hat die "Reißleine" gezogen und mit einem Totalausverkauf wegen Geschäftsaufgabe die Firmengeschichte beendet. Wir haben rechtzeitig den Zuschlag für diesen Auftrag bekommen und konnten somit eine perfekte Verkaufsaktion durchführen.
Jetzt nach Beendigung des nie für möglich gehaltenen Endergebnisses erleben wir einen Geschäftsmann im besten Alter der nun - unbeschwert - mit konkreten Visionen und Ideen seinen weiteren beruflichen Werdegang gestalten kann . . . Teppiche werden ihn in irgendeiner Art und Weise immer begleiten.
Alles Gute und vielen Dank lieber Christian, wir sind als Fremde zu Dir gekommen und als Freunde gegangen.
WOHNPARK XANTEN RÄUMT!
Totalausverkauf wegen Teilabriss und Komplettumbau
Seit 1988 steht der Name Wohnpark Xanten für Qualität und Seriosität wenn es um gute Möbel und Teppiche geht. Von Jahr zu Jahr wurde das Gebäude vergrößert zuletzt auf nunmehr über 14.500 m². Nun wird das in die Jahre gekommene Gesamtbauwerk, die Immobilie, teilweise abgerissen und komplett umgebaut.
Mit einem bis dahin noch nie da gewesenen Totalausverkauf muss das gesamte Gebäude geräumt werden. Wir waren allein verantwortlich für die Auflösung der großen Teppichabteilung zuständig. Neben dem Verkauf der Teppiche haben wir mit Geschmack und Ideen die vielfältigen Werbemassnahmen unterstützt.
Nach Abschluss dieser Verkaufsaktion konnten wir ein sehr erfolgreiches Verkaufsergebnis vorweisen. Die Auftraggeber waren voll des Lobes und haben es nicht bereut, dass sie das aktionsteam bereits zum zweiten Mal - nach Wohnpark Felder in Hennef - beauftragt haben.
Fußboden Adolf Mayer in Trier
Räumungsverkauf wegen Aufgabe der klassischen Teppiche
In der über 60-jährigen Unternehmensgeschichte hat sich Adolf Meyer auf dem Gebiet der Orientteppiche einen guten Ruf, weit über die Landesgrenzen hinaus, erworben. Doch Handel ist Wandel und auch für ein Haus dieser Größenordnung ist es trotz diverser Gegenmaßnahmen wirtschaftlich nicht länger vertretbar klassische Orientteppiche in ungewöhnlicher Vielzahl zu bevorraten. Adolf Mayer hat sich daher für einen Räumungsverkauf wegen Aufgabe der klassischen Teppiche entschieden. Wir wurden beauftragt und konnten auch hier ein ordentliches Ergebnis vorweisen.
City Baumarkt Stuttgart
Totalausverkauf wegen Geschäftsaufgabe nach 120 Jahren
Der bevorstehende Abriss des City-Baumarktes ist schon seit längerem Stadtgespräch in Stuttgart und Umgebung. Jetzt sind die Würfel gefallen . . . Das Gebäude wird abgerissen.
Das traurige Ende nach über 120 Jahren bedeutet, dass in kürzester Zeit ein gewaltiges Warenlager mit mehr als 50.000 Marken- und Qualitätsprodukten restlos geräumt werden musste.
Von Beginn an waren wir in die Planung und Durchführung dieser Verkaufsaktion eingebunden und haben das Vorhaben bis zum Schluss werbemässig betreut und zu einem erfolgreichen Abschluss verholfen.
Möbelzentrum Birkenfeld - die Nr.1 in Pforzheim
Räumungsverkauf wegen Standortschließung
. . . auch wir bedanken uns für das Vertrauen und ziehen den Hut vor der Unternehmerfamilie Ekkehard, Petra und Sebastian Haase. Selten hatten wir während unserer langjährigen Tätigkeit Auftraggeber mit solchen klaren Vorstellungen, mit so einem genialen Konzept und mit dieser Verlässlichkeit . . . Vom ersten Kontaktgespräch bis zur letzten Abrechnung - hier hat einfach alles gestimmt. Wir waren bei diesem Auftrag mit der Auflösung der Teppichabteilung beauftragt. Das war für uns ungewöhnlich, denn wer kauft schon mitten im Hochsommer (05. Juli bis 30. August) Teppiche? Normalerweise machen wir zu dieser Zeit Urlaub . . . aber wir gaben unsere Zusage und haben es nicht bereut, denn wir konnten mit Begeisterung und Einsatzfreude ganz tolle und nie für möglich gehaltene Umsätze erzielen. In diesem Sinne nochmals "Vielen Dank Familie Haase"
Orientteppichhaus Ariana Enterprises in Bratislava, Slowakei
Totalausverkauf wegen Geschäfsaufgabe
Unser guter Ruf eilt uns voraus . . . sogar bis nach Bratislava in der Slowakei. Wir waren von Beginn an federführend in diesen Auftrag eingebunden. Trotz einiger schwieriger Begleitumstände ist es gelungen, sowohl bei den Werbemaßnahmen, der Warenpräsentation und besonders im Verkauf die Inhaberfamilie voll zufriedenzustellen. Mit einem guten Ergebnis wurde dieser Auslandsauftrag abgeschlossen.
